Kastrationsprojekt 2016 in Süditalien

Das Projekt läuft nahtlos weiter!

Beginn April 2016 - der Aufruf

April: Bereits im April konnten zwei Hündinnen unfruchtbar gemacht werden. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, solange es zuviele Streunertiere gibt, die kaum eine Überlebenschance haben.

Die nachfolgenden Bilder zeigen den Einsatz der Tierschützer vor Ort, die helfen, die Streuner einzufangen, um sie dann in die Klinik zu bringen. Ein großes Dankeschön an unsere Partner vor Ort.

Mai/Juni:

Wir haben uns dazu entschlossen, dass Kastrationsprojekt nicht nur als Frühjahrsaktion, sondern dauerhaft weiterlaufen zu lassen. Unser Tierschutz-Team in Italien kümmert sich nämlich auch um die Nachsorge der Tiere und daher ist es uns wichtig, die Umsetzung nach den verfügbaren Kapazitäten zum Wohle der Tiere und den Möglichkeiten der Menschen zu gestalten.

Leider ist kastrieren/steriliesieren immer noch die einzige richtige und sinnvolle Methode, um den unkontrollierbaren Massennachwuchs von Streunertieren entgegenzutreten.

Nachfolgen einige Bilder von Dalia...

Diese Hündin wurde an einer von Dalias Futterstellen ausgesetzt und wie man unschwer erkennen kann, hat der Rüde immens großes Interesse an ihr.

Glücklicherweise ist dies Dank dieses Projektes verhindert worden.

So muss sich die junge Hundedame zukünftig nicht auch noch um ihren Nachwuchs sorgen.

Die Straßentiere haben es ohnehin schon verdammt schwer zum überleben, aber auch noch Welpen/Kitten großzuziehen ist eine wahre Leistung der Tiere

 

Auch diese Hündin konnte Dank Ihrer Spenden zum Tierarzt gebracht werden. Jeder Hund der keine Nachkommen mehr zeugen kann, hat es auf der Straße einfacher, wenn es um das Überleben geht.

Auch wenn die Kastrationsaktionen von Tierschützern immer wieder im Focus der Kritik stehen, ist es zur Zeit die einzige Möglichkeit, der unkontrollierten Vermehrung Einhalt zu gebieten. Immerhin müssen die Straßentiere schauen wie sie überleben. Solange die Zahl herrenloser Hunde und Katzen immer weiter steigt, ist dies der einzig sinnvollste Weg.

November/Dezember:

Dalia hat uns das Video mit der Hundemutter und ihren Welpen geschickt. Leider ist das kein Einzelfall und daher so wichtig, dass wir das Kastrationsprojekt dauerhaft weiterführen. Die Hundemutter ist eingefangen und kastriert worden, damit sie nicht noch weitere Welpen bekommt.

Danach hat man sie wieder an ihren Platz zurückgebracht und eine Futterstelle eingerichtet. Dadurch sind Mutter und Welpen immer unter Beobachtung. Wenn die Welpen alt genug sind, werden sie ebenfalls alle kastriert. Bis dahin werden sie auf der Straße weiter versorgt.

 

Unermüdlich kümmert sich Dalia um die Streuerhunde und fängt sie nach und nach ein, um sie dann zum Tierarzt zu bringen und anschließend zu versorgen.

 

Leider ist es immer ein Kampf gegen Windmühlen - in Italien leben einfach immer noch zuviele Tiere auf der Straße, die sich unkontrolliert vermehren. Doch mit jedem einzelnen Tier, was kastriert werden kann, retten wir unzählige Tiere, die kaum eine reele Chance auf ein schönes Leben - geschweige denn ein richtiges Zuhause haben werden.

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