Das Leid der Streuner

Gerade in Süditalien vermehren sich -trotz der unzähligen Kastrationsprojekte vieler Tierschützer - immer noch immens viele Katzen und Hunde und müssen täglich ums überleben kämpfen. Als Rudeltiere versuchen oft die Hunde sich dem Menschen anzuschließen, dabei machen sie in der Regel keine positiven Erfahrungen und trotzdem sind die meisten lammfromm geblieben und überschlagen sich vor Freude für ein paar Streicheleinheiten sowie für Wasser und ein bisschen Futter. In all den Jahren - schon vor Gründung unseres Vereins - haben wir vielen Tieren helfen können. Es ist eine Schande zu erleben, dass die Tiere durch uns Menschen das größte Leid erfahren.

Daher werden uns langfristig dafür einsetzen, dass das Leid der Streunertiere gelindert und mit der Hilfe und dem Einsatz von vielen tierlieben Menschen sowie verantwortungsvollen Politikern, Veterinären, Bürgermeistern etc. vielleicht sogar ein Ende finden kann.

Es wird Zeit, dass in der Bevölkerung ein Umdenken stattfindet. Aufklärungsabeit muss schon bei den Jüngsten stattfinden und wir sind froh, dass die ersten Ansätze unserer italienischen Kollegen schon greifen. Wir werden sie dabei so gut es geht unterstützen!

 

Solange wir uns gemeinsam für diese Tiere einsetzen haben sie noch eine Chance!!!

 

Die Straßenhunde und ihr täglicher Überlebenskampf...

Jeder weiss das es sie gibt und trotzdem werden wir immer noch ungläubig angeschaut, wenn wir über die Situation der herrenlosen Tiere in Italien hier in Deutschland berichten. Je nachdem wo sie allerdings Urlaub in Italien machen, werden Sie mehr oder weniger damit konfrontiert. Denn je weiter Sie Richtung Süden fahren, desto mehr Streunertieren werden Sie begegnen. Diese werden entweder auf der Straße geboren und müssen sich durchkämpfen oder sie werden einfach ausgesetzt. Doch egal auf welche Weise sie dorthin kommen, der Überlebenskampf ist immer der gleiche. Im Sommer die furchtbare Hitze, im Herbst/Winter folgt dann die Nässe und Kälte. Das tägliches Suchen nach etwas Essbarem, Trinkwasser und einem ruhigen Schlafplatz. Die meisten Hunde stehen diese Prozedur nicht lange durch, und falls doch, besteht immer noch die Gefahr überfahren oder vergiftet zu werden. Tja, und wehe sie werden krank oder verletzen sich - sie haben dann nicht mal den Hauch einer Chance und in den meisten Fällen sterben sie einen qualvollen Tod.

 

Jahr für Jahr werden wir bei unseren Reisen damit den gleichen Bildern und den gleichen Situationen konfrontiert. Wenigsten einigen von diesen Tieren können wir helfen und freuen uns, dass diese noch eine Chance auf eine schöne Zeit haben. Aber viele müssen wir, mit tränenden Augen, zurücklassen - immer mit dem Wissen, dass damit wohl ihr Schicksal besigelt ist.

 

Daher bitten wir alle Tierliebhaber, bevor Sie ein Tier kaufen, denken Sie mal darüber nach, ob Sie lieber ein wundervolles Tier adoptieren!!!

 

 

 

Diese arme Kreatur ist nur ein Beispiel von so vielen Hunden, die dringend Hilfe benötigen. Paola (Projekt Apulien) konnte ihn aus einem privaten Canile herausholen, denn dort hätte dieser Hund nicht mehr lange überlebt. Jetzt müssen die Tiermediziner alles versuchen, damit dieser Hund sich von seinen Verletzungen erholt. Wir hoffen, dass es nicht schon zu spät ist, denn in seiner Wunde haben sich schon Larven festgesetzt. Sie können sich sicherlich vorstellen - dass diese Behandlung einiges Kosten wird und dieser Hund ist nur einer von vielen!

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