Kettenhunde - trauriges Schicksal

Es ist immer noch ganz aktuell, dass Hunde zum Bewachen von Grundstücken angeschafft werden. Das ist eigentlich auch garnicht verwerflich, erst die Tatsache, dass diese Hunde dann aber an einer kurzen Kette angebunden werden, lässt dem ganzen einen bitteren Beigeschmack geben. In den meisten Fällen haben sie noch nicht mal eine Hundehütte zum Schutz vor Sonne oder Regen. Wie sollen Sie also ihre Funktion als Wachhund ausüben?!

Manche Grundstückbesitzer kommen auch nur gelegentlich vorbei und wenn der Hund Glück hat bekommt er etwas zu essen und zu trinken. Immer wieder werden Grundstücke gesichtet, wo sich dieses Bild zeigt, manchmal sind die Besitzer einfach weg und haben die Hunde dort zum sterben "vergessen".

 

Diese Ketten müssen "gesprengt" werden. Daher arbeiten wir mit den Tierschützern vor Ort "Hand in Hand" zusammen, um diese Situation zu ändern. Bei unseren "kurzen Aufenthalten" in Italien können wir nicht viel ausrichten - daher informieren wir die Kollegen, wenn wir solchen Missständen begegnen sich der Situation annzunehmen. Hier gilt es dann die Besitzer immer wieder damit zu konfrontieren und mit sachlicher Argumentation zu überzeugen, dass ein angebundener Hund nicht in der Lage ist das Grundstück zu bewachen, sondern dazu frei rumlaufen muss!

 

Stellen Sie sich vor, was es heisst, das ganze Leben an einer kurzen Kette zu verbringen. Ohne Bewegung - teilweise ohne Schutz vor Nässe, Hitze und Kälte. Mal von einer tiermedizinischen Versorgung mal ganz abgesehen. In Italien ist man immer noch der Ansicht, wenn der eine Hund ausgedient hat - dann holt man sich den nächsten von der Straße. Es gibt ja genug.

Und wenn Sie geglaubt haben, Kettenhunde sind schon schlimm genug, dann möchten wir Sie noch mit der Tatsache konfrontieren, dass viele Hunde auf Balkonen, sehr kleinen Hinterhöfen, Flachdächer oder kleinen Kammern leben müssen. Auch diese Situation ist derzeit in Italien noch ganz "normal" und selbstverständlich.

 

Anhand dieser Informationen werden Sie sicherlich unserer Meinung sein, dass dies in jedem Fall geändert werden muss. Hier gilt es ein Aufrütteln der Bevölkerung zu erzielen: Informieren und Überzeugungsarbeit leisten! Es gibt viel zu tun - packen wir es gemeinsam an.

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